Unsichtbarer Mauszeiger unter CentOS

So nun mal wieder ein Artikel der wohl hauptschlich fr mein schwaches Gedchtnis gedacht ist, aber sicher auch anderen Usern weiterhelfen kann. Zumindest habe ich auf die Schnelle im deutschsprachigen Teil des Internets nichts zu diesem Thema gefunden. Wohl aber im Englischen.

Bei CentOS kann es es vorkommen das man nach der Installation auf der grafischen Oberflche (in meinem Fall Gnome) keinen Mauszeiger sieht… Zwar kann man klicken, aber der Mauszeiger ist unsichtbar. Dies ist ein Bug der mit verschiedenen Nvidia Grafikchips unter CentOS auftritt. Das Problem lsst sich allerdings sehr leicht lsen. Dazu muss in der /etc/X11/xorg.conf eine kleiner Ergnzung in der Sektion “Screen” vorgenommen werden (Hier Fett hervorgehoben):

Section “Screen”
Identifier “Screen0″
Device “Videocard0″
Monitor “Monitor0″
DefaultDepth 24
Option “HWCursor” “off”
SubSection “Display”
Viewport 0 0
Depth 24
EndSubSection
EndSection

Danach muss der X Server nur noch neugestartet werden (init 3 && init 5 oder reboot) und der Mauszeiger ist sichtbar.

Ergnzend empfiehlt sich noch den Nvidia Grafiktreiber zu installieren. Ich habe immer wieder massive Probleme mit dem Standard-NV-Grafiktreiber von CentOS. So kann ich oft selbst nach Auswahl eines 1280×1024 LCD Displays nur eine Auflsung von 1024×768 einstellen. Mit dem Nvidia Treiber luft dann alles Problemlos.

Via: Hier noch der Link zur englischen Quelle der Lsung

Logdatei per E-Mail versenden (Linux)

Vor einigen Jahren habe ich mal ein kleinen Codeschnipsel zusammengebastelt (kopiert) um mir eine Logdatei per E-Mail zusenden zu lassen. Lange Zeit habe ich diesen Schnipsel immer wieder kopiert und in anderen Shellscripten wieder verwendet. Heute habe ich ein Shellscript geschrieben, dessen log ich mir gern per E-Mail zusenden lassen wollte. Allerdings fand ich nun endgltig meine alte Variante fr zu lang:

### Akutelles Protokoll per Email versenden
mail=/tmp/mail.tmp

WHAT=”/usr/lib/sendmail”
MAIL_ADR1=”peter@lustig.de”
TXL=” ”
echo “From: foo@bar.com” > $mail
echo “Subject: Logdatei von foo” >> $mail
echo $TXL >> $mail
cat /var/log/bar.log >> $mail
echo $TXL >> $mail
# cat $mail

($WHAT “$MAIL_ADR1″ < $mail
)&

rm $mail

Hier nun mein neuer 4 Zeiler, der das Ganze genau so zuverlssig erledigt und nun auch in allen zuknftigen wie auch alten Scripten eingesetzt werden wird:

subject=”Logdatei von foo”
mailadresse=”peter@lustig.de”
datei=”/var/log/bar.log”

cat $datei | mail -s “$subject” $mailadresse

Nachtrag: Die Variablen subject muss in Anfhrungszeichen beim mail-Aufruf gesetzt werden, da es sonst zu Fehlern kommt, wenn die Betreffzeile Leerzeichen enthlt. Es sind auch mehrere Empfnger mglich. Hier sind keine Anfhrungszeichen erforderlich, da mail eine einfach Liste mit Leerzeichen getrennt akzeptiert. Der Artikel wurde entsprechend angepasst.

Externe Festplattengehuse

Wer kennt das nicht, aus alten Zeit und von defekten Computern liegen noch Festplatten mit geringer Kapazitt zuhause im Schrank. Doch was macht man mit den alten 2,5″ und 3,5″ IDE oder SATA-Platten wenn man nur noch eine Notebook besitzt. Eine kostengnstige Mglichkeit die alten Massenspeicher wieder zu nutzen bieten externe USB-Gehuse. Im Onlineversandhandel und in der eBucht findet man die kleinen Metallgehuse mit geringer Elektronik schon zu recht gnstigen Preisen. In meinem Fall wollte ich eine 250GB 3,5″ SATA Platte und eine 2,5″ 40GB IDE Platte wieder verwenden. Die entsprechenden Gehuse waren schnell gefunden und bestellt. Da ich die 3,5″ Platte nur zuhause als Backupplatte verwenden mchte, habe ich hier zu einem einfachen Aluminiumgehuse mit externem Netzteil gegriffen. Die ehm. Notebookplatte soll dagegen wirklich mobile eingesetzt werden. Daher habe ich mich dort fr ein Gehuse ohne externes Netzteil entschieden. So muss man nur noch das Gehuse (samt enthaltener Platte ;-) ) und ein USB-Kabel mitnehmen.

Das 2,5″ Zoll Gehuse besteht aus dunkelblauem Aluminium. Die vordere und hintere Blende, an der auch die ntige Elektronik mit USB 2.0 Schnittstelle befestig ist, sind aus Kunststoff. Die Festplatte wird einfach auf den Anschluss gesteckt und sonst nicht weiter befestigt. Die vordere Blende ist so konstruiert das sie die Festplatte aufnimmt, so das sie im Gehuse nicht wackelt. Ober- und unterhalb der Platte sind circa 1-2 Millimeter Freiraum.

Das 3,5Das Gehuse fr die 3,5 Zoll Festplatte ist entsprechend Grer und besteht aus silberfarbenen Aluminium. Nach entfernen der hinteren Blende, kann man die Trgerplatine aus dem Gehuse herausziehen. Auch hier wird die Platte direkt auf die Anschlusskontakte gesteckt, allerdings noch zustzlich mit 4 Schrauben auf der Platine befestigt. Im Gehuse gibt es recht und links 2 “Schienen” in die die Platine eingeschoben wird. Durch Montage der hinteren Blende ist die Platine im Gehuse fixiert. So zumindest der Gedanke des Herstellers. Leider ist die Platine 1-2mm zu schmal, so dass sie leicht wackelt, wenn man das Gehuse schttelt. Somit ist das Gehuse nur bedingt fr den mobilen Einsatz geeignet. Allerdings sollte man auch bedenken, dass es sich bei 3,5″ Festplatten prinzipiell um Desktop-Festplatten handelt, welche nicht fr den mobilen Einsatz konzipiert sind. Daher sollte sich auch niemand wundern, wenn seine gnstig eingekaufte externe Festplatte irgendwann den Geist aufgibt. Da Festplatten nun mal mechanische Komponenten enthalten, kann jede Erschtterung die feine Mechanik beschdigen.

Die bertragungsgeschwindigkeit der beiden Gehuse kommt allerdings bei weitem nicht an die suggerierte Geschwindigkeit von 480 Mbit/s (USB 2.0) heran. Das liegt aber natrlich auch an der Geschwindigkeit der Festplatte. Hier mal die mit Tune HD ermittelten Werte:

3.5″ 250GB 2.5″ 40GB
HDD Model SAMSUNG SP2504C FUJITSU MHS2040AT
U/mim 7200rpm 4200rpm
Cache 8 MB 2 MB
Interface Serial ATA-300 ATA-100
Gewicht 600g 99g
Tune HD Werte
Access Time 14.8 ms (14,4ms) 19.5 ms
Burst Rate 25.1 MB/s 24.5 MB/s
Transferraten:
Min 29.0 MB/s 12.2 MB/s
Max 31.4 MB/s (70,1MB/s) 23.6 MB/s
Average 30.7 MB/s 19.2 MB/s

Die PlatineIn Klammern bei der der Samsung SP2504C sind die maximal ermittelten Werte von der “Tune HD”-Homepage zu finden. Wohl bemerkt dieses Werte wurden sicher mit einer intern eingebauten Festplatte ermittelt.

Fazit: Wer noch eine alte Festplatte in seinem Schrank liegen hat, kann mit den externen Gehusen diese wieder problemlos und kostengnstig verwenden. Allerdings sollte man fr knapp 12 Euro fr das 3,5″ Gehuse und 6 Euro fr das 2,5″ Gehuse (jeweils inkl. Versand!!) nicht zu viel verlangen. Soll die Festplatte regelmig und/oder mobile eingesetzt werden, sollte man schon ein paar Euro mehr ausgeben und zu einem Markengert greifen.

Artikel zum Thema Social Networking

Der Hostblogger, Manuel Schmitt, hat mit “Ein kritischer Blick auf Social-Networking-Plattformen (PDF) ” einen sehr lesenswerten Artikel verffentlicht. Ich teile seine Einschtzung in vollen Mae. Wir regen uns ber Vorratsdatenspeicherung auf und hinten rum verffentlichen wir unser halbes Leben im StudiVZ, Xing und wie sie nicht alle heien.

Knoppix von USB Stick starten

Einen sehr netten Artikel wie man mit Windows einen USB-Boot-Stick mit Knoppix erstellt, habe ich bei www.pendrivelinux.com gefunden.

Mein Xsara

So endlich der Frhling hat sich durchgesetzt und der Sommer scheint auch nicht mehr weit zu sein…. Am vergangenen Samstag hat mein Xsara dann mal den Frhjahrsputz bekommen. Allerdings noch ohne Politur, diese wird in den nchsten Wochen nachgeholt. Der Wagen ist fr sein Alter (9 Jahre) in einem wirklich guten Zustand. Kaum Kratzer, nur ein paar an den Stofngern, und Beulen sucht man vergebens. Ich hoffe das er noch lange so aussehen wird. Die ntige Pflege wird er bei mir auf jeden Fall bekommen. Hier mal einige Fotos….


Groe Festplatten unter Windows 2000 und XP

Auch wenn das Thema fr die meisten heute keine Rolle mehr spielt, ein sehr interessanter Artikel den ICH bestimmt irgendwann mal wieder brauchen werde: Groe Festplatten unter Windows 2000 und XP

Die Masse der Feeds / BETAcarotin Blog

In den letzten Monaten ist meine Feedliste extrem gewachsen. Mittlerweile tendiere ich schon dazu, Blog und Newsseiten aus meinem Reader zu lschen, welche selten von mir gelesen werden. Angefangen mit Thunderbird, verwende ich nun den Online Feed-Reader Bloglines.com. Ob das nun der beste ist, sei dahingestellt. Wir haben uns einfach an einander gewhnt, so wie es damals mit Wordpress war… First Love, Love for Ever *g*. Allerdings komme ich durch das lesen der Massen an neuen Beitrgen kaum noch dazu selbst zu Bloggen. Dazu kommen noch andere Hobbys auerhalb der Onlinewelt. Die Anzahl der Kommentare hier im Blog hat in den letzten Monaten auch dramatisch abgenommen. Ohne es zu prfen wrde ich auch vermuten, dass der Googe-Page-Rank abgesagt ist. Wie es mit dem BETAcarotin Blog weiter geht wei ich im Moment selbst nicht so genau. Aber dazu in der nchsten Zeit mehr…. Jetzt werde ich mich wieder in den Bloglines-Tab meines Browsers begeben und versuchen die Anzahl ungelesen Beitrge zu mindern.

Too Cool for Internet Explorer