Es ist Juli

Bei den momentanen Temperaturen könnte man das fast glauben, doch es geht gar nicht ums Wetter. Sondern um die deutsche Band Juli. Deren Konzert habe ich am Mittwoch zusammen mit einer Freundin besucht. Was soll ich viel schreiben, es war einfach nur geil. Aufgrund der großen Nachfrage wurde das Konzert von der Factory ins Amo verlegt. Zwar hätte die Factory sicher eine bessere Atmosphäre geboten, aber auch die Stimmung im Amo war sehr gut, abgesehen von dem ständigen Hamburgergeruch, der in der Luft lag. Meine Digitalkamera war natürlich auch wieder dabei. Allerdings werden die Grenzen der kleinen Kompaktkameras bei solchen Veranstaltungen schnell überschritten. Ein Foto bei strahlendem Sonnenschein mag noch brillant sein, aber bei „Available Light“-Fotografie kommen sie viel zu schnell an ihre Grenzen. Die Automatik zieht den ISO-Wert ins unendliche nach oben, was total verrauschte und unbrauchbare Bilder bringt. Im manuellen Modus bekommt man mit ISO Stufen bis 400 noch akzeptable Bilder, muss allerdings entsprechend die Belichtungszeit verlängern und eine ruhige Hand haben. Wie heißt es in der Automobilbranche „Hubraum ist durch nichts zu ersetzen“. Was dort der Hubraum ist, ist in der Digitalfotografie die Sensorfläche (nicht die Auflösung!). Ich freue mich auf meine digitale Spiegelreflexkamera…

Weitere Fotos und einen Konzertbericht gibt es auf der Fanseite esistjuli.de

Nachtrag: Auf der Tourseite ist auch das Publikumsfoto, das Eva bei jedem Konzert macht, zu sehen.

Eine Reaktion zu “Es ist Juli”

  1. Konrad

    Was die Fotografie angeht: Die Physik kann man halt nicht besiegen. Zumindest nicht im Niedrigpreissektor der Digitalknipsen ;-)

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